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Das Leben in der Wunderzone empfangen: Resilienz ist nicht nur kontextabhängig zu Stress + Krisen!

Aktualisiert: 8. Sept. 2023


Frau steht im Meer und macht mit ihren Händen ein Herz, während die Sonne rotgelb aufgeht und das Meer in schöne Farben taucht.
Wunder sehen: Ostsee Sonnenaufgang, Liebe für dich

Resilienter werden. So geht es auch.

Das Leben in der Wunderzone.

Es ist ein Leben in einer Frequenz, in einer Energie, die sich einladend anfühlt. Nach Flow.


Einladend, die Wunder des Tages zu empfangen! Sich überhaupt (wieder) wundern zu können. Kinder sind tolle Vorbilder, staunend gehen sie durch die große, weite, aufregend wunderschöne Welt.


Spielerisch leicht und gelassen.


Sie wahrzunehmen, diese Wunder, ihnen bewusst zu begegnen.

Ehrfürchtig inne halten zu können und Dankbarkeit von Herzen kommend, zu verspüren:

Das ist das Leben in der Wunderzone.


Es ist ein Leben voll mit Akzeptanz. Annehmen.

Akzep tanz. Ein Tanz.

In Hingabe und Vertrauen. Ein schönes Ereignis reiht sich an das Nächste?

Ein "Wunder" jagt das Nächste. In der Natur, in deinem Alltag, in deinem Berufsleben...?! Und ja, selbst in der Dunkelheit, kann man sie früher oder später entdecken. Denn natürlich muss es zu Wundern auch den Kontrast geben, der diese widerrum unterstreicht.


Dieses Leben klingt zu gut, um wahr zu sein? Zu einfach?! Nach Märchenstunde?


Was, wenn ich dir sage, dass es für jede*n möglich ist!

Es kommt jetzt darauf an, was du darüber glauben möchtest.

So oder so: Genau das wird der Wahrheit entsprechen.

Deiner Wahrheit, deiner Wahrnehmung...Denn wir sehen die Welt wie wir sind.

Wer sind wir also jetzt gerade?

Was gehört zu mir und was nicht? Was denke ich gerade darüber?


Nun, dann ist dieser Text hier schon der ultimative Test, ob du in ein Leben in der Wunderzone eintreten willst, oder eben (noch) nicht...


Denn das erste Wunder ist schon hier, DU bist hier.

Bis hier hast du gelesen. Hast deinem neugierigen Geist erlaubt, zu klicken, zu lesen, denken, zu fühlen und dich vielleicht sogar schon zu wundern. Worauf das hier hinausläuft.

Du kannst dies als Wunder sehen, Wahrscheinlichkeitsrechnungen darüber anstellen, oder du kannst es als Zeitverschwendung abtun.

Du entscheidest.

Ist vielleicht alles ein Wunder? Oder nichts.


Was ist ein Wunder überhaupt?


Laut Oxford Definition sind

Wun·der: /ˈvʊndɐ,Wúnder/

Substantiv, Neutrum [das]

  1. 1. außergewöhnliches, den Naturgesetzen oder aller Erfahrung widersprechendes und deshalb der unmittelbaren Einwirkung einer göttlichen Macht oder übernatürlichen Kräften zugeschriebenes Geschehen, Ereignis, das Staunen erregt "ein Wunder geschieht, ereignet sich"

  • 2. etwas, was in seiner Art, durch sein Maß an Vollkommenheit das Gewohnte, Übliche so weit übertrifft, dass es große Bewunderung, großes Staunen erregt "die Wunder der Natur"


In der Resilienzforschung heißt es, der Kontext ist eine Weg der Resilienz.

Auch das Verhalten ist ein Weg der Resilienz.


Wir können als Mensch die Umstände und somit Kontext kreieren, mit unserem "neuen" Verhalten, Wunder zu empfangen.

Wie?

Schritt 1 wäre:

Indem wir unsere eingefleischten Konditionierungen wahrnehmen, die unbewusst dafür sorgen, dass wir oft unser Glück, unsere Wunder, das Gute im Leben, übersehen und sogar von uns wegstoßen! Unbewusst!


Hier sind ein paar Fragen, um zu überprüfen, ob dem so ist:

Fühlst du dich manchmal schuldig, wenn du mehr "hast" oder "bekommst", als andere?

Kannst du gut Komplimente annehmen? Erlaubst du, dass eine Tür dir aufgehalten wird? Und wenn ja, gehst du durch? Oder willst du (auch) das nur alleine schaffen.


Gerade Frauen haben oft Herausforderungen mit ihrem Selbstwert und fühlen sich nicht wertvoll genug oder würdig genug, zu "empfangen". Dass sie das maximale Glück verdienen. Sofort drehen sie den Spieß um und geben etwas zurück. Weil sie das Gefühl haben, sie wären das schuldig.

Schuldig, Geld zu empfangen.

Schuldig, eingeladen zu werden. Schuldig, einfach eine schöne Zeit mit jemandem zu verbringen, ohne etwas zurück geben zu "müssen".


...Dabei ist Empfangen ein Teil der natürlichen, femininen Energie, nicht wahr?


Ein Leben in Akzeptanz braucht auch die Verstehbarkeit, das nimmt die Emotionalität raus und eine Emotion wie Ärger kann losgelassen werden.

Man kann übrigens auch akzeptieren, dass man etwas nicht akzeptieren kann.


Hierfür kann man ebenfalls für trainieren, für ein Leben mit mehr Akzeptanz.


Man kann sich verändern. Sein Verhalten beobachten. Selbstwirksam gestalten.

Zum Beispiel in der kommenden Woche...Man kann sofort damit starten. Man könnte entscheiden, dieser Text hier ist ein Wunder und der Startschuss in ein anderes Gefühl.

Ein Wunder, dass er für dich geschrieben wurde und er in dem ganzen Trouble des Lebens zu dir gekommen ist. Und du das lesen kannst. Du kannst lesen. DU KANNST LESEN. DU kannst. Du bist. Du bist die Person, die es geschafft hat, als Teil deiner Eltern zu exisiteren. Bis heute. WOW. Ich finde, das ist ein tolles Wunder. YOU are the one. Das ist schon ganz schon wow.


Tipp: Erwarte das Unerwartete!

Eine resiliente Haltung!

Halte es aus, in einem Raum zu sein, wo alles passieren kann und nichts passieren muss.


Selbst das könnte ein Wunder sein.



Du willst mehr dazu erfahren, anwenden, genießen?

(Kommende) Selbstlernprogramme checken und/oder am kommenden 24.09.23 zum Live-Event: Moves, Mindset, Meerblick anmelden.




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